Thürer Blanc de Noir AOC Graubünden – Gaudenz Thürer

Thürer Blanc de Noir AOC Graubünden - Gaudenz Thürer

Thürer Blanc de Noir – Der Sexy-Weisswein aus Graubünden Der Thürer Blanc de Noir mit rötlichem Schimmer wird aus der Pinot Noir Traube gekeltert. Dieser Blanc de Noir hat einen herrlich frischen Duft nach Himbeeren und eine angenehme, wenn nicht sogar freche Säure. Ein schöner Sommer- und Apérowein! Vinifikation und Ausbau Der Saft wird direkt von der Rotweinmaische abgezogen. Die Gärung erfolgt ohne Beerenhäute, damit die Farbe hell bleibt. Der Ausbau erfolgt im Edelstahltank. Passt zu Käse Bündner Platten Fischgerichten Asiatischen Gerichten Produktdetails Alkoholgehalt: 13.5% Vol.

CHF 22.00
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Ausschanktemperatur

16-18° C

Land / Region

Schweiz | Graubünden

Traubensorten

Pinot Noir

Trinkreif

ab Ernte bis 2 Jahre

Lebensmittelallergene

Enthält Sulfite

Degustationsnotiz

Der Blanc de Noir von Thürer wird aus Pinot-Noir-Trauben gekeltert und begeistert mit seinem zarten Lachsschimmer. Frische Himbeeraromen, eine lebendige Säure und ein eleganter, fruchtbetonter Charakter machen ihn zum idealen Apéro- und Sommerwein. Harmoniert hervorragend mit Fisch, Bündner Spezialitäten und asiatischer Küche.

Produzentengeschichte

Gaudenz Thürer

Gaudenz Thürers Weg in den Wein führte über zwei Lehren und viel Praxis: 1997 begann er seine Winzerlehre, die ihn von Zizers über Unterstammheim bis nach Ligerz brachte. Ab 2001 arbeitete er beim Weinhaus Cottinelli in Malans, absolvierte dort die zweite Lehre als Weintechnologe, verantwortete ab 2004 als Rebmeister 22 Hektar Reben und schloss 2009 die Meisterschule Wädenswil mit dem Eidgenössischen Fachausweis ab. 2010 gründete er nebenberuflich Thürer Weine und kelterte Trauben von vier Maienfelder Winzern nach seinen Vorstellungen.

Ein schwerer Arbeitsunfall, bei dem er ein Bein verlor, wurde zum Wendepunkt: Statt aufzugeben, setzte Thürer ganz auf den eigenen Betrieb – seit Frühling 2023, nach über 21 Jahren im Angestelltenverhältnis, gilt seine ganze Energie der eigenen Firma. Sein Parade-Pinot trägt seither einen sprechenden Namen: «Destiny». Die Idee dazu hatte er, wie er GaultMillau erzählte, direkt nach dem Erwachen aus der Narkose; die ersten Jahrgänge reiften in kleinen Fässchen, weil ihm für grosse Formate die Kraft fehlte.

Heute keltert Thürer in Maienfeld, eingemietet bei seinem Winzerfreund Ralf Komminoth, mit dem er auch gemeinsame Weine produziert. Neben dem Pinot Noir in allen Spielarten entstehen Spezialitäten wie Fumé Blanc, Pinot Blanc und bewusst unkonventionelle Weine für ein junges Publikum – alles in kleinen Mengen, alles mit Handschrift.

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