Thürer Riesling-Silvaner Graubünden – Gaudenz Thürer

Thürer Riesling-Silvaner Graubünden - Gaudenz Thürer

Thürer Riesling-Silvaner – Der blumige Weisswein aus Graubünden Der Thürer Riesling-Silvaner besticht durch seine typische goldgelbe Farbe und einen herrlichen Duft nach feinen Muskataromen und Litschi. Im Gaumen besitzt er eine angenehme Säure mit einem eleganten, weichen und harmonischen Abgang. Der perfekte Sommer- und Apérowein! Vinifikation und Ausbau Die Riesling-Silvaner Trauben werden sorgsam von Hand gelesen. Die Gärung sowie der Ausbau finden traditionell im Stahltank statt, der Wein wird ohne Säureabbau gekeltert. Passt zu Toast Hawaii Sushi Leichten Vorspeisen Apéro Produktdetails Alkoholgehalt: 12.0% Vol.

CHF 22.00
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Ausschanktemperatur

16-18° C

Land / Region

Schweiz | Graubünden

Traubensorten

Riesling-Silvaner

Trinkreif

ab Ernte bis 2 Jahre

Lebensmittelallergene

Enthält Sulfite

Degustationsnotiz

Helles Grüngelb. Frische Aromen von Muskat, grünem Apfel und Zitrus prägen die Nase. Am Gaumen leicht, spritzig und animierend mit lebendiger Säure – ein erfrischender, unkomplizierter Schweizer Weisswein.

Produzentengeschichte

Gaudenz Thürer

Gaudenz Thürers Weg in den Wein führte über zwei Lehren und viel Praxis: 1997 begann er seine Winzerlehre, die ihn von Zizers über Unterstammheim bis nach Ligerz brachte. Ab 2001 arbeitete er beim Weinhaus Cottinelli in Malans, absolvierte dort die zweite Lehre als Weintechnologe, verantwortete ab 2004 als Rebmeister 22 Hektar Reben und schloss 2009 die Meisterschule Wädenswil mit dem Eidgenössischen Fachausweis ab. 2010 gründete er nebenberuflich Thürer Weine und kelterte Trauben von vier Maienfelder Winzern nach seinen Vorstellungen.

Ein schwerer Arbeitsunfall, bei dem er ein Bein verlor, wurde zum Wendepunkt: Statt aufzugeben, setzte Thürer ganz auf den eigenen Betrieb – seit Frühling 2023, nach über 21 Jahren im Angestelltenverhältnis, gilt seine ganze Energie der eigenen Firma. Sein Parade-Pinot trägt seither einen sprechenden Namen: «Destiny». Die Idee dazu hatte er, wie er GaultMillau erzählte, direkt nach dem Erwachen aus der Narkose; die ersten Jahrgänge reiften in kleinen Fässchen, weil ihm für grosse Formate die Kraft fehlte.

Heute keltert Thürer in Maienfeld, eingemietet bei seinem Winzerfreund Ralf Komminoth, mit dem er auch gemeinsame Weine produziert. Neben dem Pinot Noir in allen Spielarten entstehen Spezialitäten wie Fumé Blanc, Pinot Blanc und bewusst unkonventionelle Weine für ein junges Publikum – alles in kleinen Mengen, alles mit Handschrift.

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